Mar 26, 2019 04:16:29
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Ute Latzke
›Serenity‹
beendete Auktion geschlossen
Verkauft
Startpreis 750 Euro
zzgl. Versandkosten 23,00 Euro (versichert)
 
Kunstwerk Details
Kunstgattung Gemälde
Entstehungsjahr 2012
Signatur verso signiert
Technik Acryl auf Leinwand
Maße (HxBxT) 70,0 cm x 50,0 cm x 4,0 cm
Rahmung keine
Auflage Unikat
Text zum Werk:

aus der Serie: Vanitas Reloaded
Vanitas Reloaded ist eine zeitgemäße Interpretation der traditionellen Vanitas-Malerei aus der Barockzeit, etwa von Künstlern wie Pieter Claesz, Pieter Boel, David Bailly oder Antonio de Pereda. Vanitas steht für Eitelkeit, Wertloses und Vergänglichkeit. Zentrales Motiv ist daher ein Schädel inszeniert mit Schmuck und Tand sowie verdorrten Blumen oder faulem Obst, einer abrennenden Kerze, kaputten Uhr oder zu Staub zerfallenden Büchern. Ute Latzke stellt den Gegenwartsbezug mit – digitalen – Objekten der heutigen Zeit her. Zum einen weil man diese nicht in einem so traditionellen Sujet erwarten würde. Und zum anderen weil genau diese Dinge unser heutiges Dasein bestimmen: Handy, Smartphone, Laptop, iPod etc. „Moderne Objekte der Begierde, die den Alltag erleichtern und Spaß machen, aber manchmal auch nerven und unsere Zeit fressen“, so die Künstlerin.
Dem Motto der Klassiker „memento mori“ (gedenke zu sterben) stellt die Künstlerin ein „carpe diem“ entgegen, also: Nutze den Tag oder mach das beste aus allem. Die Arbeiten stehen auch dafür, sich selbst bzw. die eigenen Befindlichkeit nicht immer so Ernst zu nehmen. Bei ihren Arrangements stellt die Künstlerin Blumen oder Obst etc. bewusst nicht verfallend dar, sondern noch attraktiv. Das ist ein wichtiger Aspekt: Denn die Blumen, das Obst sowie die helle Farbgebung etwa bei „Serenity“ oder „Trinity diabla“ sind ein bewusster Gegenpol zur Morbidität des Schädels. Die Bilder sollen irritieren, aber trotz allem auch Schönheit transportieren.
 

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