Aug 21, 2018 05:55:12
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Werke des Künstlers
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Stefan Wanzl-Lawrence

* 1965 Ingolstadt
seit 2011start your art-Künstler
Ausbildung
2004 - 2006HTWG Konstanz, Fakultät Gestaltung Master of Arts Kommunikationsdesign
1988 - 1992Hochschule Augsburg, Fakultät Gestaltung Dipl. Grafik-Designer
Ausstellungen und Projekte
2014"Licht und Schatten", Kunstsalon, Ägyptisches Museum München
2014"Figur im Raum", Galerie Tavolino, Neuburg an der Donau (Einzelausstellung)
2014"aktuell 14", Jahresausstellung BBK Norbayern/Ingolstadt
2013"Katholizyklus", Galerie am Oberen Graben, Augsburg (Einzelausstellung)
2010"Verlorene Maßstäbe", Zeughaus Augsburg
2009Dozentenausstellung, Kunstpension Kloster Biburg
2005Schwäbischer Kunstpreis, Kreissparkasse Augsburg Ausstellung der nominierten Künstler
2004Nationale Kunstausstellung „Standpunkte“, Toskanische Säulenhalle Augsburg
2002„Große Schwäbische Kunstausstellung“, Toskanische Säulenhalle Augsburg
2000„Räume für die Kunst“, Große Münchner Kunstausstellung, München
1999„Nationale der Zeichnung Deutschland“, Toskanische Säulenhalle Augsburg
1999„Junge Kunst“, Große Münchner Kunstausstellung, München
1997„Quadratisch, praktisch“, Verein für Originalradierung, München, Ludwigstraße
1996Nationale Kunstausschreibung „Hommage an Thomas Mann“, Rathaus Augsburg
2006Hollerhaus, Ingolstadt (Einzelausstellung)
2001paintings and videos, Modern Studio, Lindenkeller Freising (Einzelausstellung)
1998S. W.-Lawrence, Galerie Rutzmoser, Ludwigstraße, München (Einzelausstellung)
1997S. W.-Lawrence/Gütthoff, Rathaus der Stadt Neusäß (Einzelausstellung)
1995„Nachtgespräche“, Rathausfletz der Stadt Neuburg an der Donau (Einzelausstellung)
1993S. W.-Lawrence/Martin Eder, Mercedes-Galerie Augsburg (Einzelausstellung)
1984Galerie Bürgertreff, Ingolstadt (Einzelausstellung)
Persönliches Statement

„Sagen wir, dass Wahrheit nicht erreicht werden kann.“ *

Unsere Wahrnehmungen und Erkenntnisse sind Teil unseres Beobachtens und Beobachtet werdens. Ein völliges Verstehen der äußeren Welt im Sinne einer wissenschaftlichen Wahrheit ist somit nicht möglich. Der Künstler kann sich seiner begrenzten Möglichkeiten bewußt werden und versuchen sie optimal einzusetzen. Die Möglichkeit des Irrtums und des Zufall sind Grundlage für Findung und Erfindung. Wer Irrtum und Zufall nicht zulässt, dem werden zukünftige Tatsachen niemals verfügbar werden.




* Gregory Bateson, Geist und Natur, 1987, suhrkamp