Werke des Künstlers
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Julia Benz
* 1985 Wittlich | *
Ausbildung
| 2012 - heute | Studium der Malerei an der Universität der Künste Berlin bei Professor Burkhard Held |
| 2011 - heute | freie Dozentin in der Studienvorbereitung (Mappenkurs) der Alanushochschule Bonn/Alfter |
| 2011 - 2012 | freie Dozentin in der Jugendkunstschule des artefacts, Bonn und der Alanushochschule Bonn/Alfter |
| 2010 - 2012 | Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf |
| 2005 - 2010 | Studium Lehramt Haupt-, Real-, Gesamtschulen mit den Fächern Kunsterziehung, Textilgestaltung und Grundlagen Mathematik an der Universität zu Köln |
| 2008 | Freie Malerei im arte fact, Bonn |
| 2005 - 2008 | div. Kurse zu Malerei an der Europäischen Kunstakademie Trier |
Ausstellungen und Projekte
| 2013 | Piccolo, Gemeinschaftsausstellung im Kunsthaus Troisdorf, Troisdorf |
| 2012 | "Give it a second, it's going to Space", Galerie Die Kunstagentin, Köln |
| 2012 | "Fashion goes Art" mit start your art und STEFANEL, Hamburg |
| 2011 | Präsentation in The Makers Loft, Hamburg |
| 2011 | EinmalZWEI - Malerei von Julia Benz und Heike Simmer Museum Zündorfer Wehrturm |
| 2010 | Kulturförderpreisträgerin der Kreisverwaltung Wittlich |
| 2010 | PINSEL DOSE FARBE, Gemeinschaftsausstellung mit Jonas Eberle und Alexander Nelles, UFO, Bensberg |
| 2010 | 53. Ausstellung der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm |
| 2010 | "Denn alle Sucht ist Sehnsucht", Galerie artroom, Düsseldorf (Einzelausstellung) |
| 2009 | Förderpreisträgerin der 52. Ausstellung der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm |
| 2009 | "Kunst an Hecken und Zäunen" sowie Sonderausstellung, Synagoge, Wittlich |
| 2009 | Ausstellung zum Kunstprojekt "Evolution erfahren. Die Bahn zum Darwin-Jahr 2009", Köln |
Persönliches Statement
Ich male und zeichne, seit ich denken kann. Einen bestimmten Auslöser gab es dafür nicht. Einen wirklichen Zugang zur Kunst, speziell zur Malerei, gewann ich erst nachdem ich das Handwerk erlernte. Die positive Resonanz motivierte mich.
Für mich gibt es keine „fertigen“ Bilder, da es auf meiner Leinwand so gut wie keine Grenzen gibt. Es kann immer weitergehen. Für mich ist ein Bild oft „zu fertig“ wenn die Informationen, die es inhaltlich liefern kann, für den Betrachter zu schnell und deutlich zu lesen sind und somit genauso schnell wieder vergessen. Das bedeutet, dass meine Vielschichtigkeit und auch Offenheit in der Darstellung viel Raum für individuelle Betrachtungsweisen liefert. Die Figur dient dabei als Träger meiner Malerei und nicht als Träger einer erzählten Geschichte. In meinen Arbeiten gibt es keine klare Trennung zwischen Figur und Bildraum. Meist sind offenen Stellen und vielen Schichten im Bild ein Hinweis darauf, dass eine fertige Arbeit aus vielen kleinen Zwischenbildern besteht. Für mich ist diese Tatsache wichtig für das Endergebnis. Das regt die Phantasie an und lädt zur weiteren Betrachtung des Bildes ein.
Malerei ist ein Prozess und ich will, dass man das auch sieht.
Literaturangaben
Pressemeldungen
27.12.2009 Kölner Stadtanzeiger Magazin "Der Kunstmarkt ist knallhart"
14.02.2010 Rheinische Post/Düsseldorf "Ein Mops auf der Leinwand"
07.10.2010 Kölner Stadtanzeiger "Geballte Schaffenskraft"
01.11.2010 Trierischer Volksfreund "Junge Kreative auf Erfolgsspur"
Publikationen
03.03.2010 Stylespion - Blog / Etsy Deutschland "Porträt eines Künstlers: Julia Benz" von Kai Müller
Portraitfoto Julia Benz: Florian Wenningkamp